WICHTIGE INFORMATION

Bienengesundheit / Amerikanische Faulbrut
Wichtig: Beim Kauf vom Bienenvölkern immer auf ein aktuelles Gesundheitszeugnis bestehen!

12.04.2019 – Ausbruch der Am. Faulbrut im Stadtgebiet Düren (PLZ 52549) / Gemeinde Kreuzau / Gemeinde Nörvenich
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05.03.2019 – Ausbruch der Am. Faulbrut in 52355 Derichsweiler (Kreis Düren)
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21.02.2019 (Update: 11.04.2019) – Ausbruch der Am. Faulbrut im Stadtgebiet Geilenkirchen (PLZ 52511).
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21.01.2019 – Ausbruch der Am. Faulbrut in der StädteRegion Aachen.
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19.11.2018 – Feststellung des Ausbruchs der Am. Faulbrut in 52549 Düren / Kreuzenau.
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Neben der Varroamilbe ist die Amerikanische Faulbrut ein großes Problem der Bienenhaltung. Besonders stark scheint sie zurzeit in Nordrhein-Westfalen verbreitet zu sein.

Imker sollten immer wieder den Gesundheitszustand ihrer Völker überwachen, auf Anzeichen von Krankheiten achten und im Verdachtsfall den Sachverständigen ihres Vereines oder das Kreisveterinäramt benachrichtigen.

Wer innerhalb eines Sperrbezirks Bienenvölker hält, muss sich unbedingt an die vorgeschriebenen Auflagen halten. Es ist unzulässig Dinge, die irgendwie im Zusammenhang mit Bienen und der Imkerei stehen, in diesen Sperrbezirk hinein oder aus diesem Sperrbezirk heraus zu bringen, mit Ausnahme von Honig. Die Amerikanische Faulbrut ist für den Menschen ungefährlich.

Aufgrund der aktuellen Diskussion, unten ein Dokument des BMEL zum Thema Amerikanische Faulbrut. Hier wird u.a. auch die „Streichholzprobe“ erklärt.

>> Info TSIS – TierSeuchenInformationsSystem

>> Bienenseuchen-Verordnung

>> Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut der Bienen in Deutschland / BMEL

>> Einsende-Formulär für Futterkranzproben CVUA-RRW